JÖRG RECKHENRICH
Kunst in der Organisations- und Personalentwicklung 
 

Ludmilla von Arseniew

"Orte" - Arbeiten aus zwei Werkzyklen,

Galeriegesellschaft, Auguststrasse 83, 10117 Berlin (Mitte)




 





 





Die Kunst der Moderne, die so oft als ein Prozess der Auflösung verstanden wird, scheint angesichts solcher Wahrnehmungen von Überwindung der einteilenden Unterscheidungen der Kunstgeschichte eher auf dem Weg zu einer in der künstlerischen Individualität vermittelten Ganzheit zu sein. Gerade diese Ganzheit ist ihre Notwendigkeit. Sie zu gewinnen gibt es keine Regel und kein Fach. Vielmehr muss das Erscheinen von Ganzheit in jedem Werk neu gewonnen werden. Die Bilder Ludmilla von Arseniews scheinen mir von solchem Rang zu sein, dass eben dieses geschieht.


Text „Orte“, Adolf Smitmans, S. 57. Italienisches Bilderbuch, Libro di dipinti Italiani, Kettler Verlag 2021 






 "Frühlingsgrab" 1988, 200 x 160 cm, Acryl auf Leinwand

Preis: € 8000,00




"... und Rauhreif" 1993, 180 x 130 cm, Acryl auf Leinwand

Preis € 6300,00


 
 
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